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Unternehmer statt Steuerberater

Üblicherweise hat der Inhaber einer Kanzlei zunächst einige Jahre als Angestellter gearbeitet. Auf diesem Weg wurde die fachliche Qualifikation permanent ausgebaut und vertieft. In der eigenen Kanzlei läuft dieser Prozess dann weiter, obwohl Führungsaufgaben dazugekommen sind. Denn es ist einfacher und bequemer, eine Fachberaterausbildung zu machen, anstatt neue Fähigkeiten im Bereich der emotionalen Kompetenz und Kanzleisteuerung zu erlernen und einzuüben. Und es ist leichter, sich hinter fachlichen Bergen zu verstecken, als unsicheres Gelände zu betreten. In der Praxis hören wir dazu dann u.a. folgende Aussagen:

„In meinem (‚Chef‘)-Büro stapeln sich die Aktenberge.“

„Ich bin von der Produktion voll vereinnahmt und habe keine Minute Zeit, mich mit der Kanzleientwicklung zu beschäftigen.“

„Ich habe jetzt eine eigene Kanzlei und hetze weiterhin von einem Termin zum nächsten.“

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie hätten keine Ahnung von Steuerberatung – wie würden Sie dann Ihre Kanzlei organisieren?

 

Dazu haben wir uns für Sie schon mal den Kopf zerbrochen. Lesen Sie in unserer PDF „Entscheider statt Arbeiter“ nach, was dabei herausgekommen ist – einfach E-Mail-Adresse eingeben und kostenlos herunterladen.

Vorsicht: Risiken und Nebenwirkungen möglich!

Persönliche Ausrichtung auf 2018

Die Führung einer Kanzlei ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Eine noch größere Verantwortung tragen Sie jedoch für sich selbst. Wenn Sie nämlich „nicht rund laufen“, dann läuft auch die Kanzlei nicht rund.

 

Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie jetzt zu Beginn des Jahres eine klare Vorstellung von dem entwickeln, was Sie wollen. Bereiten Sie sich bitte SCHRIFTLICH auf das Jahr 2018 vor, und setzen Sie dabei die folgenden Schwerpunkte:

 

  1. Wertschätzung:
    Was schätzen Sie an dem, was 2017 gelaufen ist?
    Wofür sind Sie dankbar?
  2. Bedürfnisse:
    Was ist Ihnen wichtig und was brauchen Sie, damit es Ihnen 2018 gut geht?
  3. Aufgaben und Ziele:
    Was tun Sie konkret? – Was lassen Sie bewusst bleiben?
  4. Persönliche Ressourcen: Gesundheit, Kompetenz, Finanzen, soziale Kontakte
    Wo gibt es aktuell Engpässe, die Sie beheben möchten?
  5. Persönliches Controlling:
    Woran erkennen Sie, ob Sie leben oder gelebt werden?

 

Fazit:

Schöpfen Sie Ihren eigenen Einflussbereich bestmöglich aus, indem Sie das Jahr 2018 schriftlich planen.

 

Ausführliche Hinweise und Aufgaben finden Sie in unserer PDF „Persönliche Ausrichtung 2018“, die Sie kostenlos herunterladen können.

Bewusste Fokussierung

„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“ (Ernst Ferstl)

 

Bis zum Jahresende sind es nur noch wenige Wochen und in diesen gibt es noch eine Menge an Aufgaben zu erledigen, insbesondere stehen die Jahresabschlüsse an, verbunden mit vielen Mandantenterminen, zudem brauchen jetzt auch die Mitarbeiter verstärkt die Unterstützung des Chefs.

Durch all das, was von außen an einen herangetragen wird, fehlt die Zeit, die eigenen Aufgaben in Ruhe zu bearbeiten. Um möglichst viel zu schaffen, neigt man dann dazu, verschiedene Dinge anzufangen, ohne etwas wirklich zu Ende zu bringen. Dadurch nehmen Hektik, Stress und das Gefühl, unter Druck zu stehen,  noch weiter zu.

Tatsächlich lässt sich das Dilemma des Zeitmangels gerade lösen, indem Sie sich Zeit nehmen, sich in Ruhe einen Überblick über die anstehenden Aufgaben verschaffen und die richtigen Prioritäten setzen.

 

In unserer PDF „Bewusste Fokussierung“, die Sie kostenlos herunterladen können, finden Sie gezielte Fragen, die Ihnen hierbei als Leitfaden dienen können:

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