Aktuelle Informationen und Angebote

Weniger ist mehr

Der Arbeitsalltag besteht für viele Chefs darin, mit einer ständigen Flut aus E-Mails, Nachrichten und Telefongesprächen, Papieren, Aufzeichnungen und Akten zu jonglieren. Wir werden mit einem Feuerwehrschlauch von Informationen überschwemmt und haben keine Ahnung, wie wir diese Flut verringern können. Das macht Stress und ist unwirtschaftlich.
Welche Alternativen gibt es zur Informationsflut und Arbeitsüberlastung?

Der Ausweg aus diesem Dilemma lautet: Weniger Arbeiten.

Wenn Sie den folgenden Schritten folgen, werden Sie dadurch auch wirtschaftlich erfolgreicher.

  1. Setzen Sie Grenzen
    In welchem Bereich ist es nötig, Grenzen zu setzen? Überall da, wo Sie das Gefühl haben, Sie seien irgendwie überlastet. Beispiele: E-Mails, Alltagspflichten, Telefonieren, Störungen, die Auswahl der Projekte auf dem Tisch etc.
  2. Bestimmen Sie das Wesentliche
    Haben Sie erst einmal herausgefunden, was wirklich wichtig ist, können Sie Ihre Vorhaben, Aufgaben und Pflichten, den Stau eingehender Informationen und die Unordnung um Sie herum reduzieren. – Sie brauchen dann nur das Unwesentliche wegzulassen.
  3. Vereinfachen Sie
    Was tun Sie, wenn Mandanten oder Mitarbeiter etwas von Ihnen erledigt haben möchten, das Sie jetzt nicht für wesentlich halten? In solchen Fällen werden Sie lernen müssen, Nein zu sagen. Nein sagen ist ein Versprechen sich selbst gegenüber, sich an das Wesentliche zu halten.
  4. Konzentrieren Sie sich
    Die Konzentration ist Ihr wichtigstes Werkzeug. Konzentrieren Sie sich auf ein eindeutiges Ziel, um es zu erreichen. Konzentrieren Sie sich auf die Aufgaben, die Sie gerade jetzt zu erledigen haben, statt vieles gleichzeitig anzufangen. Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart, so werden Sie weniger von Ängsten geplagt und haben weniger Stress.

Fazit:
Nehmen Sie sich selbst wichtig und betrachten Sie Ihre Zeit als kostbares Gut. Entscheiden Sie sich konsequent für das Wesentliche und lassen Sie alles andere weg.

Aktive Steuerberatung

Jedes Jahr wiederholt sich in den Kanzleien die gleiche Situation: Abschlüsse des vorletzten (!) Jahres müssen im 1. Quartal mit Hochdruck fertiggestellt werden; der Jahresendspurt vor Weinachten und der Stress stecken jedem in den Knochen. – Und das alles um ein Produkt zu präsentieren, das für den Mandanten keine aktuelle Aussagekraft mehr hat.

Für eine professionelle und wirtschaftliche Erstellung von Jahresabschlüssen ist eine grundlegend andere Herangehensweise als bisher notwendig.

  1. Verzahnung von Finanzbuchhaltung und Jahresabschlüssen
    Seit vielen Jahren wird von der sogenannten „abschlussreifen Fibu“ gesprochen und häufig auch erfolgreich umgesetzt. Statt viele Monate später wieder von vorne anzufangen, ist es sinnvoll, den Jahresabschluss monatlich zeitgleich mit der Finanzbuchhaltung zu erstellen.
  2. Teamwork statt Einzelkämpfer
    In der Regel bekommen die Sachbearbeiter ihre Fälle zugewiesen: Fibu, Abschluss oder beides. Das führt dazu, dass jeder sich als Einzelkämpfer darauf konzentriert. Besser ist es, Teams zu bilden, die Monat für Monat Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss gleichzeitig erstellen.
  3. Aktive Steuerberatung statt Fristeinhaltung
    Mit stets aktuellen betriebswirtschaftlichen Zahlen können Sie aktiv beraten, statt passiv im Nachhinein zu reagieren. Die vom Finanzamt gestellten Fristen spielen keine Rolle mehr.

Fazit:
Entscheiden Sie sich für „Aktive Steuerberatung“. Verabschieden Sie sich von der Fristeinhaltung. Eliminieren Sie Reibungsverluste, Doppelarbeiten und Hinterherlaufen.

Strategische Kanzleisteuerung

Es macht keinen Spaß, ständig mit einem schlechten Gewissen herumzulaufen, weil man nicht dazukommt, sich um die strategische Steuerung der Kanzlei zu kümmern. Außerdem verunsichert es extrem, wenn man nicht weiß, ob man auch wirklich alles im Griff hat.

Auf der anderen Seite kann es passieren, dass man angesichts der Fülle an verfügbaren Daten den Überblick für das Wesentliche verliert. Man vertieft sich in detaillierte Auswertungen und kann keine wirksamen Entscheidungen treffen.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma finden Sie, wenn Sie die folgenden Fragen beantworten:

  • Worauf lege ich Wert?
    Wirtschaftlichkeit / Mitarbeiter / Mandat / Qualität
  • Was ist wirklich wichtig für das laufende Jahr?
  • Was strebe ich konkret an?
  • Was muss ich messen, damit ich weiß, ob die festgelegten Aufgaben erfüllt werden?
  • Welche Ressourcen muss ich ggf. anpassen?
    Organisation / Personal / Marketing / Finanzen
  • Wie stelle ich sicher, dass vom 02.01. bis 30.12. wirtschaftlich produziert wird?

Fazit:
Die strategische Kanzleisteuerung ist keine unlösbare Aufgabe. Unabhängig von der Kanzleigröße ist das effektiv hinzubekommen.

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