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Konfliktlösung

Partnerschaften werden in Fachzeitschriften und Kommentaren oft gepriesen und als die zukunftsträchtigste Art von Steuerkanzleien bezeichnet. In der Praxis zeichnet sich jedoch ein differenziertes Bild.

Die Vorteile einer Partnerschaft liegen klar auf der Hand (Vertretung, fachlicher Austausch, gegenseitige Unterstützung, Bildung fachlicher Schwerpunkte) und sind zweifellos möglich.

Der Außenstehende bewundert zwar auf der einen Seite die oben genannten Vorteile, übersieht aber auch oft, dass im Alltag nicht selten Probleme zwischen den Partnern auftreten:

  • Alleingänge ohne vorherige Abstimmung mit Partnern
  • Private Probleme werden in die Kanzlei getragen
  • Konflikte, wenn ein Partner denkt zu kurz zu kommen
  • Umsatzvolumen zu klein für zwei Partner
  • Keine klare Kompetenz- und Aufgabenabgrenzung
  • Unterschiedlich hohes Engagement

An diesen Beispielen ist gut nachvollziehbar, welchen Gefahren eine Partnerschaft im Alltag ausgesetzt ist. Allerdings ist es nicht möglich, alles auszuschließen.

Fazit:
Es gibt keine konfliktfreie Partnerschaft. Vielmehr kommt es darauf an, rechtzeitig vorhandene Reibungsverluste und Konflikte zu erkennen – und offen zu klären. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie dabei Unterstützung wünschen.

Weniger Arbeit

Der Arbeitsalltag besteht für viele Chefs darin, mit einer ständigen Flut aus Emails, Nachrichten und Telefongesprächen, Papieren, Aufzeichnungen und Akten zu jonglieren. Wir werden mit einem Feuerwehrschlauch von Informationen überschwemmt und haben keine Ahnung, wie wir diese Flut verringern können. Das macht Stress und ist unwirtschaftlich.
Welche Alternativen gibt es zur Informationsflut und Arbeitsüberlastung?
Der Ausweg aus diesem Dilemma lautet: Weniger Arbeiten. Wenn Sie den folgenden Schritten folgen, werden Sie dadurch auch wirtschaftlich erfolgreicher.

  1. Setzen Sie Grenzen
    In welchem Bereich ist es nötig, Grenzen zu setzen? Überall da, wo Sie das Gefühl haben, Sie seien irgendwie überlastet. Beispiele: Emails, Alltagspflichten, Telefonieren, Störungen, die Auswahl der Projekte auf dem Tisch etc.
  2. Bestimmen Sie das Wesentliche
    Haben Sie erst einmal herausgefunden, was wirklich wichtig ist, können Sie Ihre Vorhaben, Aufgaben und Pflichten, den Stau eingehender Informationen und die Unordnung um Sie herum reduzieren. – Sie brauchen dann nur das Unwesentliche wegzulassen.
  3. Vereinfachen Sie
    Was tun Sie, wenn Mandanten oder Mitarbeiter etwas von Ihnen erledigt haben möchten, das Sie jetzt nicht für wesentlich halten? In solchen Fällen werden Sie lernen müssen, Nein zu sagen. Nein sagen ist ein Versprechen sich selbst gegenüber, sich an das Wesentliche zu halten.
  4. Konzentrieren Sie sich
    Die Konzentration ist Ihr wichtigstes Werkzeug. Konzentrieren Sie sich auf ein eindeutiges Ziel, um es zu erreichen. Konzentrieren Sie sich auf die Aufgaben, die Sie gerade jetzt zu erledigen haben, statt vieles gleichzeitig anzufangen. Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart, so werden Sie weniger von Ängsten geplagt und haben weniger Stress.

Fazit:
Nehmen Sie sich selbst wichtig und betrachten Sie Ihre Zeit als kostbares Gut. Entscheiden Sie sich konsequent für das Wesentliche und lassen Sie alles andere weg. Nehmen Sie einfach persönlichen Kontakt zu uns auf oder senden Sie uns ein E-Mail.

Zielführender Mitarbeiterdialog

Die aktuelle Zeit mit erheblichem Fachkräftemangel stellt Sie als Steuerberater vor eine besondere Herausforderung. Deshalb ist es momentan entscheidend, die Mitarbeiter ihren Fähigkeiten entsprechend zu fordern und zu fördern. Einfach mehr zu bezahlen als die Konkurrenz ist dabei aber weder effektiv noch wirklich zielführend. Die Diskussion um die Motivation von Mitarbeitern ist inzwischen Jahrzehnte alt und wenn es dazu ein Ergebnis gibt, dann dass es keine goldene Lösung gibt. Dennoch ist in unserer langjährigen Tätigkeit für Steuerberater die Überzeugung gereift, dass eine konstruktive Kommunikation die beste Möglichkeit ist, Mitarbeiter für die gewünschte Leistung zu motivieren und gleichzeitig ein gutes Betriebsklima herzustellen.

Wie kann konkret ein zielführender Dialog mit einem Mitarbeiter ablaufen, wenn er einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat? Sagen Sie offen, was passiert ist und wie es Ihnen damit geht. Akzeptieren Sie die Abwehrhaltung des Mitarbeiters (Angst, Ausreden etc.) und gehen Sie darauf ein. Nachdem Sie verstanden haben, warum der Fehler passiert ist und wie es dem Mitarbeiter damit geht, vereinbaren Sie eine Lösung, die Ihnen Sicherheit gibt und die es dem Mitarbeiter ermöglicht, daraus zu lernen.

Fazit:
Wenn Sie sich eine Verhaltensänderung von einem Mitarbeiter wünschen, bringt es nichts, Vorwürfe zu machen. Vielmehr ist es wichtig, auch den Mitarbeiter zu verstehen. Dann handelt er nicht aus einem Zwang heraus, sondern aus innerer Überzeugung.

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