Marc-Oliver Wohner
Coach und Kommunikationstrainer

Bereits als Kind war ich fasziniert von der Arbeit meines Vaters. Im Jahr 2012 habe ich dann den Entschluss gefasst, als Coach und mit ihm zusammen zu arbeiten.

Inzwischen haben wir zahlreiche Workshops und Seminare zusammen geleitet, während derer ich nicht nur die Fertigkeiten und Kenntnisse des Coachingberufs erlernt, sondern auch einen umfassenden Einblick in die Steuerberaterbranche gewonnen habe. Trotzdem verfüge ich über eine ausreichende Distanz, die es mir erleichtert, innovative Ideen für eine moderne Kanzlei zu entwickeln.

Besonders reizvoll ist es dabei, eine Kanzlei im Rahmen eines längeren Projekts zu begleiten. Ein solches Projekt stellt jedoch auch eine Herausforderung dar – es ist sehr vielseitig, man arbeitet mit verschiedenen Menschen zusammen und muss stets den Überblick behalten; zugleich macht es großen Spaß, die schrittweisen Erfolge und die nachhaltige Wirkung meiner Coachingarbeit zu erleben.


Mein Weg zum Coach

Für ein Kind, das auf dem Land lebt, war die Arbeit meines Vaters total spannend. Oft war er auf Geschäftsreisen unterwegs, war in zahlreichen verschiedenen Städten und hatte mit vielen interessanten Menschen zu tun. Als ich älter wurde entwickelte ich nach und nach ein tieferes Verständnis für seine tatsächliche Arbeit, immer öfter tauschten wir uns über seine aktuellen Erfahrungen aus und meine Begeisterung wuchs. Also war mein Weg ja vorherbestimmt und klar. Ich wusste genau, was ich will – oder doch nicht?

Leider sind die Dinge im Leben selten klar. Mit 18 Jahren wollte ich von zu Hause in die Stadt ziehen, etwas erleben, verschiedene Dinge ausprobieren – einfach frei sein. Das Ganze war ziemlich cool, für eine gewisse Zeit. 5 Jahre später war aus ausprobieren und frei sein orientierungslos und ziellos geworden.

Mit wachsender Verzweiflung war ich dann bereit, bei einer Kollegin meines Vaters selbst ein Coaching in Anspruch zu nehmen. In einer Reihe von Terminen haben wir meine Stärken, Interessen und persönlichen Bedürfnisse herausgearbeitet. Mit dem „überraschenden“ Ergebnis, meinen Vater darauf anzusprechen, dass ich gerne anfangen würde, bei ihm zu arbeiten. Für ihn war ohnehin immer klar, was mein Weg sein würde – nämlich als Coach zu arbeiten. Er wollte lediglich, dass ich diese Entscheidung selbst treffe, alles Weitere war dann Formsache.

In den darauf folgenden Jahren habe ich mich intensiv in die berufliche Praxis eingearbeitet, viel von den Erfahrungen meines Vaters gelernt und mit der Zeit immer mehr eigene Ideen entwickelt. Seit 2014 absolviere ich nun selbst Coachings und Seminare, bin oft auf Geschäftsreisen, in zahlreichen Städten unterwegs und lerne viele interessante Menschen kennen – Kindheitsträume können also doch wahr werden.

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